Was sind Ratenkredite?
Ratenkredite sind Darlehen,
die sowohl von privaten Haushalten als auch von Firmen abgeschlossen
werden können. Sie werden in der Regel durch einen festen
monatlichen Beitrag zurückgezahlt. Bei einem typischen
Ratenkredit werden keinerlei Sicherheiten benötigt, der
Kreditnehmer erhält den Kreditbetrag zu seiner freien
Verwendung. Es gibt allerdings auf dem deutschen Markt diverse
Unterarten von Ratenkrediten, bei denen zusätzliche
Sicherheiten gefordert werden. Das klassische Beispiel ist ein
Ratenkredit, mit dem ein Fahrzeug finanziert werden soll. Viele
Kreditinstitute ziehen dafür zur Absicherung der Summe den
Fahrzeugbrief ein und behalten ihn bis zur vollständigen
Rückzahlung des Darlehens.
Um einen Ratenkredit zu bekommen, muss der potenzielle Kreditnehmer grundsätzlich über eine gute Bonität verfügen. Wenn sich diese nicht nachweisen lässt, kann das Kreditinstitut weitere Sicherheiten fordern, zum Beispiel den Einschluss eines Bürgen, der die Raten bezahlt, wenn der eigentliche Kreditnehmer ausfallen sollte. In seltenen Fällen werden auch für normale Ratenkredite bestimmte Sicherungsübereignungen vorgenommen, gerade wenn es um größere Summen geht. Hier können die Kreditinstitute und Banken verlangen, dass der Kreditnehmer eine Grundschuld bei einer Immobilie eintragen lässt oder den Kfz-Schein seines Fahrzeugs abgeben muss.
Um einen Ratenkredit zu bekommen, muss der potenzielle Kreditnehmer grundsätzlich über eine gute Bonität verfügen. Wenn sich diese nicht nachweisen lässt, kann das Kreditinstitut weitere Sicherheiten fordern, zum Beispiel den Einschluss eines Bürgen, der die Raten bezahlt, wenn der eigentliche Kreditnehmer ausfallen sollte. In seltenen Fällen werden auch für normale Ratenkredite bestimmte Sicherungsübereignungen vorgenommen, gerade wenn es um größere Summen geht. Hier können die Kreditinstitute und Banken verlangen, dass der Kreditnehmer eine Grundschuld bei einer Immobilie eintragen lässt oder den Kfz-Schein seines Fahrzeugs abgeben muss.



